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paddel-Kids

Ferien, die bleiben.

Wir möchten Ferienfahrten für jedes Kind möglich machen und Kinder in ihrer Entwicklung stärken. Raus aus der Welt der Bildschirme, rein in die echte.

Ganz ehrenamtlich

Niemand von uns wird dafür bezahlt.

Vorstand, Fahrtleitungen, Betreuer:innen: Alle bei paddel-Kids engagieren sich in ihrer Freizeit. Es gibt keine hauptamtlichen Mitarbeiter:innen. Jeder Euro fließt in die Fahrten und damit in günstige Preise für alle Familien.

Was uns wichtig ist.

Eine Woche ohne Handy. Und keiner vermisst es.

Am ersten Tag ist es ungewohnt. Am zweiten wird gepaddelt, gebaut und gelacht. Spätestens am dritten fragt niemand mehr danach.

Mehr miteinander

Gespräche, Spiele und Quatsch statt Scrollen.

Mehr draußen

Augen auf fürs Wasser, den Wald und den Sternenhimmel.

Trotzdem informiert

Das Live-Tagebuch hält Familien jeden Tag auf dem Laufenden.

Fragen von Familien.

Warum sind Handys auf den Fahrten nicht erlaubt?

Weil die Zeit auf der Fahrt den Kindern gehören soll. Ohne Handy reden sie mehr miteinander, spielen draußen, lösen Streit selbst und schließen schneller Freundschaften. Niemand fühlt sich ausgeschlossen, weil andere am Bildschirm hängen. Und Heimweh lässt sich im Gespräch mit Betreuer:innen oft besser auffangen als am Telefon.

Wie erfahren wir als Familie, wie es unserem Kind geht?

Über das Live-Tagebuch: Jeden Tag schreiben wir auf, was passiert ist, mit Fotos. Mit eurem Account (und als Angehörige mit eigenem Zugang) seht ihr auch die Bilder, auf denen Kinder zu sehen sind. Wer möchte, bekommt bei jedem neuen Eintrag eine Benachrichtigung.

Und wenn etwas Wichtiges ist?

Die Betreuer:innen sind während der Fahrt telefonisch erreichbar und melden sich sofort bei euch, wenn etwas ist. Die Kontaktdaten bekommt ihr vor der Fahrt.

Was ist mit Kamera, Musik oder Smartwatch?

Geräte, mit denen man ins Internet kann oder telefoniert, bleiben zu Hause. Fotos machen wir für euch und teilen sie im Tagebuch. Bei Fragen zu einzelnen Geräten sprecht uns gern vorher an.

Was kostet das, und was ist, wenn das Geld knapp ist?

Wir kalkulieren knapp, weil niemand von uns bezahlt wird. Über das Bildungs- und Teilhabepaket können bis zu 180 € im Jahr übernommen werden, für Kinder aus Lichtenberg gibt es je nach Fahrt eine Förderung des Bezirks. Sprecht uns an, wir finden gemeinsam einen Weg.