Lübben II 2022


Freitag, 15.07.

 



Liebes Tagebuch.

 

Als ich mit meinen Eltern an dem Parkplatz bei der Jugendherberge angekommen bin, ging es gleich mit dem Check in los. Wir haben den Betreuern alles wichtige gegeben und unser Gepäck in das Auto geladen. Nun hatte ich noch ein wenig Zeit mich von meinen Eltern zu verabschieden, da wir nun 10 Tage von einander getrennt sein werden. Aber meine Eltern sagten mir das ich das schaffen würde, also glaube ich auch dran.
Dann ging es auch schon los. Die Betreuer führten uns zum Bahnhof. 
Da aber schienenersatzverkehr war,  mussten wir ein paar mal umsteigen. Dies hatte aber auch gute Seiten, weil wir dadurch den BER Flughafen gesehen haben. Aber als wir endlich ankamen, gab es leckere Melone und Waffeln. Während wir diese aßen lauschten wir aufmerksam der Belehrung, schließlich müssen wir ja wissen was erlaubt ist und was nicht. Gleich danach gab es dann coole Kennlernspiele, dadurch hab ich schon viele neue Freund gefunden. Nachdem ich viel spaß mit meinen neuen Freunden hatte, haben wir uns auch endlich einen Bezugsbetreuer ausgewählt. Dieser hat uns dann den ganzen Campingplatz gezeigt. Als wir wieder beim Platz ankamen, durften wir uns endlich Zelt aussuchen. Also meiner Meinung nach hab ich das beste Zelt von allen, und auch die beste Gruppe. Aber nach allen den Spaß den wir hatten, haben wir auch großen Hunger bekommen. Es gab leckere Fischstäbchen und Kartoffeln, das war sooooo lecker! Nach dem wir uns den Bauch voll geschlagen haben, hatten wir eine Weile Freizeit. Ich habe mit meinen Freunden Fußball, Tischtennis und vieles mehr gespielt. 

Am Ende sind wir noch zu Rewe gelaufen und ich hab mir ein paar Süßigkeiten gekauft. Als wir wieder ankamen sind wir sofort ins Bett gefallen, weil der Tag so Abenteuer reich war! Bestimmt werden die nächsten Tage genau so toll!

 

 


Samstag, 16.07.


 

Juhuuu! Mama, Papa, die erste Nacht habe ich nun schon geschafft! Zum frühen Morgen gab es dann ein schönes Buffet zum Frühstück. So luden uns Cornflakes, Brötchen und Belag zum Wachwerden ein. Anschließend war es noch einmal so weit; wir mussten die, bereits in der Nacht verbrauchten Vorräte, nachfüllen. So besuchten wir noch einmal in Kleingruppen den Rewe. Mit vollen Taschen ging es für die Meisten zurück. Wir probierten jetzt noch einmal richtig die Spielzeuge aus. Wir spielten Tischtennis, Federball, Fußball und sogar die ersten Runden Werwolf. Nach der Freizeit konnten wir dann Kartoffelpuffer essen. 

Das Wetter wurde nun auch endlich besser; besuchten uns noch vormittags Regenschauer, so schien ab Mittag die Sonne. Die stärkte uns zugleich für die vielen Herausforderungen der Fun-Olympiade. Hier mussten wir uns in Papierfliegerweitwurf, dem Beschützen eines Eies aus dem freien Fall, Seilspringen und Parcourslauf beweisen. Die Gruppe der "Rentner" konnte den ersten Platz ergattern. Aber auch die "Coolen Grünen" erzielten beste Ergebnisse.

 

Viel zu schnell verging die Zeit dabei und so folgte bereits das Abendessen. Es gab Kartoffelpüree mit Rührei und Gurkensalat. Wir konnten uns es danach nicht nehmen lassen, das erste Mal gemeinsam in der Spree baden zu gehen. Also packten wir die Badebekleidung ein und machten uns auf den Weg. Es war schon ziemlich kühl im Wasser; aber mit ein paar Runden Schwimmen und Tauchen verging das ganz schnell. Aber auch diese Zeit war leider begrenzt und so machten wir uns zurück ins Camp und machten uns bereit für die Nachtgeschichten im Zelt. Heute ist der Himmel besonders klar und vielleicht schlafen wir sogar bald mal draußen! Wenn ich dann eine Sternschnuppe sehe, weiß ich schon meinen Wunsch! Aber jetzt gute Nacht!

 

 


Sonntag, 17.07.


 

Liebes Tagebuch,

 

heute startete unser Tag wieder mit einem ausgiebigen Frühstück. Im Anschluss packten wir uns ein kleines Lunchpaket, da die erste Kanu Tour anstehen sollte. 
Kurz danach machten wir uns also auf dem Weg zur Bootsstelle. Dort teilten wir uns auf acht Boote auf. Puh, es war gar nicht so leicht uns 38 Kinder in passende Bootsgruppen einzuteilen. Als wir uns dann doch alle endlich zufrieden in unseren Gruppen zusammen gefunden hatten, bekamen wir eine kurze Einweisung in das Kanu fahren. Wir übten dann mit unserem Paddel im Trockenen wie wir uns im Wasser vor - und rückwärts bewegen, bremsen oder uns verhalten wenn uns beispielsweise ein Kahn entgegen kommt. Dann ging es endlich an die Boote. 
Jede Gruppe musste dabei kräftig mit anpacken denn wir trugen unsere Boote selbst zum Wasser. Dann konnte die Tour endlich starten. Wir fuhren durch den schönen Spreewald und durchquerten dabei mehrere Schleusen. Ganzschön aufregend. Betreuer Dennis erklärte uns noch einmal genau was in einer Schleuse passiert und wie wir den Unterschied der Wasserstände ohne einen Wasserfall hinunter zu stürzen überwinden können.    
Nach zwei Stunden kamen wir wieder an unserer Anlegestelle an. Mit vereinten Kräften schafften wir es alle Boote wieder aus dem Wasser zu ziehen. Nach einer kurzen Pause und Freizeit, ging es ins Kino. Zur Auswahl standen der Film "die Minions 3" und "Thor-Love and Thunder" (den natürlich nur die Kinder ab 12 sehen durften). Gespannt verfolgten wir mit Popcorn, Nachos oder einem Slushy die Filme. Zurück im Camp gab es dann zum Abendessen den Klassiker Nudeln mit Tomatensauce. Für die Badelustigen unter uns ging es dann noch zur Badestelle, während die anderen Kinder sich mit verschiedenen Ballspielen beschäftigten oder den Spielplatz unsicher machten. Der Tag neigte sich nun so langsam dem Ende zu. Auch wenn wir es nicht unbedingt zugeben wollten setzte auch schon bald die Müdigkeit ein und wir fielen geschafft vom erlebnisreichen Tag in unsere Schlafsäcke. Aus den Zelten hörte man noch die ein oder anderen Gespräche, Gekicher oder Gruselgeschichten, bis irgendwann Ruhe einkehrte. Wir sind gespannt auf den morgigen Tag. Bis morgen Mama und Papa!

 


Montag, 18.07.



Hallo liebes Tagebuch, heute wachte ich gegen 8 Uhr auf. Ich ging mit zwei Freunden auf den Spielplatz und spielte dort bis 9 Uhr. Zum Frühstück aß ich 2 Brötchen und packte dann ein Lunchpaket für unseren Ausflug. 

Danach sammelten wir uns und gingen gemeinsam Richtung Anlegestelle. Dort ließen wir die Boote zu Wasser und machten uns auf den Weg in Richtung Abenteuer. Die Fahrt mit den Kanus fühlte sich an wie eine Expedition in den Tropen. Wir paddelten mit voller Kraft um unser Ziel möglichst schnell zu erreichen. Nach  45 Minuten erreichten wir den sicheren Hafen, um unsere Kanus den Tag über stehen zu lasse. Von dort liefen wir zum Kletterwald. 

Nach einem kurzen Weg konnten wir die ersten Umrisse des Kletterwaldes erkennen. Dort angekommen legten wir die Gurte an und kletterten drauf los. Ich kletterte den Igel, den Wolf und den schwersten Weg; den Schwarzen Milan. Dort sprang ich von 10 Metern in die Tiefe. Ich landete in der Superman-Pose. Nach 3 Stunden, welche im Flug vergingen, machten wir uns auf den Rückweg. An der Anlegestelle angekommen, nahmen wir noch ein paar Änderungen vor und machten uns dann auf den Rückweg. Auf der Fahrt waren zwei Boote so langsam, dass wir ohne sie die Schleuse nahmen. Angekommen im Camp aßen wir Abendbrot und gingen dann noch einmal baden. 

An der Badestelle machten wir eine Kenterübung. Als wir ins Lager zurück kamen prasselte ein warmes Lagerfeuer. An diesem wärmten wir uns auf und schliefen dann ganz gemütlich in unseren Schlafsäcken ein.



Dienstag, 19.07.



Heiß, heißer ... Sauna! Heute hielt es uns frühs nicht lange in den Zelten. Die Sonne verwandelte die nächtlich ausgekühlten Zelte in die Sahara. Nach dem Frühstück ging es also sehr schnell zur Badestelle. 

Dort ging es zusätzlich zum Badespaß ums Ganze; wir mussten in unseren Bezugsgruppen gegen den Betreuer antreten. In spielen wie Wasser-, Funbootwettrennen, Toastbrotessen und Tick tick boom konnten sich die Kinder behaupten und die Süßigkeiten für die Disco erspielen. 

Nach einer weiteren Abkühlung ging es auch schon zum Mittagessen. Die berühmten Heißen Hunde (Hotdogs) sorgten für wiederaufgefüllte Bäuche. Anschließend wurde der Wunsch groß, noch einmal im Rewe das Taschengeld zu lassen. Einige besorgten sich auch Wasserspritzpistolen. Letzteres endete in einer riesen Wasserschlacht auf dem Campingplatz. Doch wir hatten immer noch nicht genug; die meisten Kids machten sich ein weiteres Mal auf den Weg zur Badestelle. Gefühlt zwischendurch gab es dann das Abendessen. Die Kartoffeln mit Quark sorgten für die notwendige Energie. Der Übergang zum Abendausklang verlief dann fließend. Im Camp konnten wir noch Lagerfeuer machen und dazu Marshmallows genießen.


Die besonders mutigen unter uns konnten dann am Abend ihre Schlafsachen schnappen und unter freien Sternenhimmel schlafen. Einige konnten sogar Sternschnuppen sehen. Wir erzählten uns noch Geschichten und schliefen im Mondschein ein.



Mittwoch, 20.07.



Ich nehme vom gestrigen Tagebuch alles zurück, Mama, Papa... heute ist die Sahara zur Ultra-Mega-Super-Sahara geworden! Niemanden konnte es lange in den Zelten halten und wir suchten schnell die besten Schattenplätze und reservierten klassisch mit dem Handtuch unsere Plätze. Da hatten es die Kinder, welche draußen geschlafen hatten, schon sehr gut.
Nachdem wir von Heidi Klum mit "Guten Morgen" geweckt wurden, ging es zum Frühstück. Am Ende gab es das beste Frühstück: Wassereis! Darf ich das bitte auch jetzt immer Zuhause zum Frühstück essen? Nach einer erneuten Wasserschlacht auf dem Campingplatz packten wir alle 7 Sachen zusammen und brachen zum Wasserspielplatz auf. 

Der liegt direkt 10 Minuten entfernt auf der Schlossinsel. Dort gibt es ein Floß, eine Rutsche, ein Wasserbecken, Staudämme, Wasserspritzanlagen und einen Wasserfall. Damit waren wir schon mal ganz gut abgekühlt. Ohne Essen fehlt uns jedoch die Energie also machten wir uns nach einiger Zeit auf den Rückweg. Zum Mittagessen gab es Bratkartoffeln und Bratnudeln. Nach einer Verdauungspause hatten wir viele Möglichkeiten, denn wir hatten Freizeit. Die meisten von uns gingen Baden, einige, die noch nicht genug hatten, zu Rewe und wieder andere spielten im Camp. Am Abend waren wir ziemlich froh dass es allmählich abkühlt und wir erneut unter dem Sternenhimmel oder im Zelt Geschichten erzählen, Bücher (vor-)lesen und damit einschlafen konnten.



Donnerstag, 21.07.



Liebes Tagebuch,
in der Nacht habe ich Sternschnuppen gesehen!
Vielleicht hatte ich deswegen nur die besten Träume.
Das leise Flüstern wurde nun immer lauter und schon bald waren wir alle aufgewacht und erzählten uns einige Geschichten.
Dann wurden wir mit dem Duft von gebackenen Brötchen zum Aufenthaltszelt gelockt und stärken uns für den Tag. Da wir in den letzten Tagen unseren Betreuer*innen unendlich viele Fragen zur Tagesplanung gestellt hatten, mussten wir uns nun noch häufiger versammeln um alles wichtige für die Gruppe zu wiederholen. Bald schon hing uns der Versammlungssong aus den Ohren aber dafür ließen die unendlich vielen Fragen auch irgendwann etwas nach. Nach einer Runde Freizeit, den wir auf dem Spielplatz, mit Spiel
en wie Halli Galli, Gesprächen und Ballspielen verbrachten gab es dann Mittagessen; Königsberger Klopse. Im Anschluss packten wir dann unseren Rucksack. Denn es ging endlich in die Spreewelten. 

Nach dem bekannten Fußmarsch zum Bahnhof und nur einer Station bis nach Lübbenau verbrachten wir zuerst noch etwas Zeit auf einem Spielplatz in der Nähe vom Bahnhof. 

Wenig später erreichten wir dann endlich das Erlebnisbad. Schnell die Badehose oder den Badeanzug an und schön ging es los. Da waren sie wirklich die Pinguine. Na gut, wir haben herausgefunden, dass wir nicht im gleichen Wasser schwimmen können, denn zwischen uns und den süßen Tierchen befand sich eine Glasscheibe. Aber so konnten wir sie hautnah erleben. Aber das war längst nicht alles. Wir verbrachten die Zeit im Strudel oder Wellenbecken, auf den zwei super coolen Rutschen oder entspannt im Salzbecken. Zwischendurch stärken sich die meisten mit einem Slushy, einer Portion Pommes oder einem Eis. Irgendwann musste natürlich auch dieser Spaß ein Ende finden und nach 3,5 Stunden verließen wir allmählich das Schwimmbad. Auf dem Rückweg könnten wir es uns nicht nehmen lassen, noch einmal den Rewe aufzusuchen. Nach dem gemeinsamen Abendbrot machten wir uns allmählich bettfertig und konnten noch ein paar Spiele spielen. Viel zu schnell mussten wir nun wieder ins Bett. Ich bin schon gespannt welche Geschichten ich dir morgen erzählen kann. Bis ganz bald!



Freitag, 22.07.



Liebes Tagebuch,
heute konnten wir schön ausschlafen. Das hat so richtig gut getan! Dazu zauberte uns Steffi anschließend ein leckeres Buffet. Mit dieser Stärkung waren wir bereit für den neuen Tag. Die hatten wir auch nötig, denn leider ertönte nun das Lied "putzen, putzen" und wir brachten schon einmal die Zelte wieder soweit in Ordnung, dass man den Zeltboden wieder sehen kann. Gut, ganz so schlimm war es nicht aber nach dem Aufräumen kam uns das Zelt deutlich größer vor und mit viel mehr Platz.


Nachdem wir gestern alle eine Probiergurke (Spreewälder Gurke) bekommen hatten, besuchten wir zusammen den Gurken Paule. Danach gab es das Mittagessen Kartoffeln mit Schnitzel und Soße.
Der Tag brachte vor allem viel freie Zeit für uns. So konnten wir zu REWE gehen, baden, Werwolf spielen, Musik hören und viel miteinander quatschen. Nach dem Abendbrot hörten wir gemeinsam noch Musik und spielten die letzten Spiele.
Als wir die Gespräche des Abends so langsam ausklingen lassen wollten, hörten wir auf einmal ein Rascheln...
Für die mutigen Kids ging es auf eine Nachtwanderung. Betreuer Mattes führte uns durch dunkle Ecken und erzählte uns Geschichten. Die Sterne funkelten und mindestens den großen Wagen konnten wir sehen.



Samstag, 23.07.



Liebes Tagebuch,
nach einem weiteren offenen Buffet spielten wir gemeinsam einige Runden Werwolf. 

Die Werwölfe waren ziemlich gut und konnten einige unserer wichtigen Charaktere von uns nehmen, aber das Dorf konnte letztlich mit Feingefühl das Blatt wenden. Anschließend konnten wir in der Freizeit noch einmal unseren liebsten Dingen nachgehen. Zum Mittagessen gab es dann einen Hamburger und Pommes. Nach diesem Schmaus und einer weiteren Freizeit aßen wir unser Abendessen. Hier gab es Kartoffelpüree mit Bratwurst. Im Anschluss wollten wir für eine Party noch zu REWE und einige wollten sich auch in der Spree abkühlen. Dabei vergeht die Zeit natürlich viel zu schnell, wie bei allem, was viel Spaß macht. Zurück im Camp hörten wir mit den Eingangslied "Ein Hoch auf uns" einige Lieder, da ein paar Kinder eine kleine Party für Kinder organisiert hatten. Um 22.30 Uhr klang mit "Die guten Zeiten" die Nachtruhe ein. Mutige Kinder schliefen nun wieder draußen und träumten von den letzten Tagen, die wir noch gemeinsam haben. Ganz bald Mama, Papa habt ihr es aber geschafft und kannst mich wieder in die Arme schließen! Du kannst ganz stolz sein, dass du schon so lange ohne mich aushältst. Bis bald!



Sonntag, 24.07.



Liebes Tagebuch,


Heute startete unser letzter vollständiger Tag. 9:30 Uhr gab es Frühstück, dies brauchten wir auch, um nach dem gestrigen Tag Energie zu tanken. Nach dem Frühstück mussten wir leider zwei unserer Betreuer verabschieden, da diese schon früher nach Berlin zurück mussten. 

Nachdem wir unsere Trauer überwunden hatten, haben wir etwas Zeit um schon mal damit anzufangen unsere Sachen etwas zusammen zu packen. Als wir fertig waren mit Sachen packen, durften wir noch mal ein letztes Mal in die Spree springen und im Wasser Spaß haben. Dort verging die Zeit wie im Fluge und nach dem Baden gingen wir Duschen und schon stand das Abendessen auf dem Tisch. Dieses leckere Gulasch mit Reis war ein passendes Abschlussessen für so eine tolle Fahrt. Nach dem Abendessen begann dann auch schon unsere Disco. 

Dort konnten wir nochmal so richtig mit unseren neuen Freunden abgehen. Bis 22 Uhr haben wir Party gemacht und zu unseren Lieblingssongs getanzt. Danach begann auch leider schon die Nachtruhe und wir mussten schlafen gehen, aber zum Glück haben unsere Betreuer uns erlaubt noch ein letztes Mal unter dem Lübbener Sternenhimmel zu schlafen.




Nun liege ich hier und freue mich schon 

riesig euch morgen wieder zu sehen.
Bis morgen Mama Papa.



Montag, 25.07.



 Liebes Tagebuch,


nach einem ausgiebigen Frühstück packten wir die letzten Sachen ein und bauten die ersten Zelte ab. Hatten wir ein Glück, dass wir nur abbauen mussten, das geht ja viel einfacher! ;)

Dann suchten wir aber nach den größten Aufräumaktionen in Lübben die schattigsten Plätzchen, es war nämlich ziemlich heiß hier. Dann ging es aber auch endlich los und es war so wie immer; ich freute mich auf der einen Seite, dass ich euch, Mama und Papa endlich wiedersehe und auf der anderen Seite hätte es gerne noch eine oder mehrere Nächte sein können, um gemeinsam weitere Abenteuer zu erleben. Nun müssen wir uns aber gut konzentrieren, denn wir müssen gleich zwei Mal umsteigen. Bis gleich und paddel-Kids, meine Freunde, bis bald!!!